Angaben gemäß § 5 TMG
Henry Knoll
Weißenburger Straße 23
81667 München
Deutschland
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E-Mail: [email protected]
Umsatzsteuer-ID:
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß §27 a Umsatzsteuergesetz: DE456757768
Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Henry Knoll
Weißenburger Straße 23
81667 München
Streitschlichtung:
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: https://ec.europa.eu/consumers/odr
Ich bin nicht verpflichtet und nicht bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge, Leistungen und Angebote zwischen
Henry Knoll – Webdesign & SEO (Freiberufler)
– nachfolgend „Auftragnehmer“ –
und seinen Auftraggebern.
Abweichende oder ergänzende Bedingungen des Auftraggebers finden keine Anwendung, sofern ihrer Geltung nicht ausdrücklich schriftlich zugestimmt wurde.
Der Auftragnehmer erbringt Dienstleistungen insbesondere in den Bereichen:
Webdesign
Webentwicklung
Suchmaschinenoptimierung (SEO)
technische, gestalterische und inhaltliche Umsetzung von Websites
Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot, der Beauftragung oder der schriftlich dokumentierten Kommunikation (z. B. E-Mail, Messenger).
Der Auftraggeber verpflichtet sich, alle zur Durchführung des Projekts erforderlichen Inhalte, Informationen und Materialien vollständig, richtig und rechtzeitig bereitzustellen.
Der Auftragnehmer ist nicht verpflichtet, die vom Auftraggeber gelieferten oder zugänglichen Inhalte auf:
inhaltliche Richtigkeit
Aktualität
rechtliche Zulässigkeit
technische Fachlichkeit
zu überprüfen.
Die Verantwortung für Inhalte (z. B. Produktdaten, technische Spezifikationen, Partnerlisten, Preise, rechtliche Texte) liegt ausschließlich beim Auftraggeber.
Sofern Inhalte aus bestehenden Webseiten, Unterseiten oder vom Auftraggeber zugänglichen Quellen übernommen oder neu strukturiert werden, geschieht dies auf Grundlage des für den Auftragnehmer erkennbaren aktuellen Stands.
Eine Haftung für fehlerhafte, veraltete oder unvollständige Inhalte ist ausgeschlossen, sofern keine ausdrückliche schriftliche Weisung oder Freigabe des Auftraggebers vorliegt.
Der Auftraggeber ist verpflichtet, bereitgestellte Leistungen vor Veröffentlichung zu prüfen.
Erfolgt innerhalb von 7 Kalendertagen nach Bereitstellung keine Beanstandung, gilt die Leistung als abgenommen.
Die Veröffentlichung einer Website oder einzelner Seiten erfolgt entweder:
auf ausdrückliche Weisung des Auftraggebers oder
stillschweigend, sofern der Auftraggeber Zugriff hatte und keine Einwände erhoben wurden.
Nachträgliche Änderungen gelten als zusätzliche Leistungen.
Der Auftragnehmer haftet ausschließlich für Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten beruhen.
Eine Haftung für:
inhaltliche Fehler aufgrund fehlerhafter oder fehlender Kundenangaben
wirtschaftliche Schäden
entgangenen Gewinn
Umsatzeinbußen
falsche Produktdarstellungen
rechtliche Konsequenzen aus Inhalten
ist ausgeschlossen.
Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren Schaden.
SEO-Leistungen stellen eine Dienstleistung, keine Erfolgsgarantie dar.
Der Auftragnehmer schuldet insbesondere keine bestimmten Rankings, Sichtbarkeiten, Umsätze oder Platzierungen.
Algorithmusänderungen von Suchmaschinen sowie Marktentwicklungen liegen außerhalb des Einflussbereichs des Auftragnehmers.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern nicht anders ausgewiesen.
Rechnungen sind innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum ohne Abzug zur Zahlung fällig.
Nach vollständiger Zahlung erhält der Auftraggeber die vereinbarten Nutzungsrechte an den erstellten Leistungen.
Bis zur vollständigen Bezahlung verbleiben sämtliche Rechte beim Auftragnehmer.
Der Auftragnehmer ist berechtigt, erstellte Arbeiten zu Referenz- und Eigenwerbezwecken zu nutzen, sofern nichts anderes schriftlich vereinbart wurde.
Bei vorzeitiger Kündigung durch den Auftraggeber sind die bis dahin erbrachten Leistungen vollständig zu vergüten.
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Auftragnehmers.
Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.